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Mit einem Kollegen habe ich schon ewigs geplant, mal an einem ruhigen Wochenende Matrix I - III hintereinander «rein zu ziehen».
Fortsetzung:
Matrix I und II kannte ich schon, Revolutions habe ich damals nicht geschaut, weil es überall hies, dass der soooo schlecht sei.
Natürlich haben wir um 7.00 Uhr mit Matrix I angefangen :) Wie wir schon wussten, gefällt dieser Film ohne wenn und aber.
Danach gabs kurz was auf dem Grill, viel Zeit blieb uns aber nicht, da mein Kollege um 2:30 auf den Zug musste.
Also gings weiter mit Reloaded. Auch diesen hatte ich schon gesehen, wenn auch nicht wie Teil I mehrmals. Also war ich froh, meinen «Matrix-Experten» bei mir zu haben, so konnte er mir die Dinge erklären, wenn ich manchmal nicht ganz mitgekommen bin.
Nach Reloaded gings natürlich weiter mit Revolutions. Hm - wie gesagt, diesen hatte ich bis jetzt noch nicht gesehen, und habe nicht allzuviel erwartet. Dennoch - oder gerade deswegen - war ich eher positiv überrascht. Die Action war gewalltig, dafür wohl ein bisschen wenig Tiefgang.
Ich kann mir gut denken, dass Revolutions als einzelner Film nicht zu begeistern mag. Betrachtet man ihn hingegen als Teil der Trilogie kann auch der dritte Teil überzeugen, denn die Story ist einem noch sehr präsent, und viele Dinge machen nur Sinn, wenn man ein bisschen «Hintergrundwissen» hat.
Ein weitere Aspekt mag die doch fortgeschrittene Müdigkeit gewesen sein: da ist man froh, wenn man sich nicht mehr allzusehr auf die Story konzentrieren muss :-)
M
F
G
Sopur