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Schauspieler und Story tönen eigentlich nicht schlecht...
Fortsetzung:
In dem Film spielen Ben Affleck und Samuel L. Jackson die Hauptrollen.
Affleck ist ein junger Anwalt, Jackson ein Ex-Alkoholiker in Scheidung, welcher um das Sorgerecht um seine Kinder kämpft.
Affleck, nicht nur Anwalt, sondern erst noch verlobt mit der Tochter seines Chefs, ist auf dem Weg ans Gericht zu einem entscheidenden Prozess. Sollte er gewinnen, würde er wohl Partner in der Kanzlei werden.
Jackson, wie gesagt Ex-Alkoholiker, ist auf dem selben Weg zum Gericht. Auch für ihn geht es um viel, glaubt er doch, durch einen Hauskauf seine Kinder und vielleicht sogar seine Frau wieder für sich zu gewinnen.
Und dann passiert's: beim Spurwechsel stossen die beiden zusammen. Beide sind in Eile, Affleck will Jackson mit einer Versicherungskarte abspeisen, doch dieser will die Polizei rufen und alles korrekt regeln.
Als Affleck gehen will, bittet Jackson ihn, ihn doch mitzunehmen, doch umsonst.
Im Gericht angekommen - gerade noch rechtzeitig - muss Affleck dann merken, dass er seine wichtigsten Dokumente wohl auf der Unfallstelle liegen gelassen hat.
Jackson hingegen verpasst seinen Termin, das Sorgerecht wird alleinig der Mutter zugesprochen. Doch er hat die Akte gefunden.
Nun folgt ein ewiges hin und her: mal will Jackson die Akte zurück geben, durch eine «Gemeinheit» von Affleck überlegt er sich's doch wieder anders, dann findet Affleck, er kann ja nicht so fies sein, und bringt das getane wieder in Ordnung, doch oh - unterdessen hat Jackson schon wieder was angestellt, was wiederum Affleck in Rage bringt.
Eigentlich spielen beide nicht schlecht, wenn nicht sogar gut, doch richtige Spannung will einfach nicht aufkommen.
Für die schauspielerische Leistung und die grundsätzlich gute Idee gibt's 6 von 10 Punkten.
M
F
G
Sopur