| « The Good German | Ghettogangz - Die Hölle vor Paris von Luc Besson » |
Am Sonntag Abend habe ich mir die ARD-Produktion «Suchkind 312» angesehen. Das Schicksal von Ursula ist kein leichtes: im Krieg verlor sie ihren Geliebten Achim und auf der Flucht die gemeinsame (uneheliche) Tochter.
Fortsetzung:
Doch mit den Jahren hat sie die Ereignisse der Vergangenheit verdrängt, und führt ein luxuriöses Leben mit dem erfolgreichen Ingenieur Richard und Sohn Helmut.
Eines Tages sieht sie in einer Zeitschrift das «Suchkind 312» - ihr war sofort klar, dass dies ihre tot geglaubte Tochter Martina ist. Richard hatte sie von dem Kind noch nie etwas erzählt. Dieser war gar nicht begeistert als er davon erfuhr, denn ein uneheliches Kind könnte seiner Karriere schaden.
Und dann «aufersteht» auch noch Achim: er ist nicht im Krieg gefallen, sondern war in russischer Gefangenschaft...
Ein empfehlenswerter Film, der authentisch eine weitere tragische Folge des Krieges aufzeigt.
M
F
G
Sopur