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Gestern Abend habe ich ausnahmsweise mal «live» einen Tatort gekuckt «Strahlende Zukunft» hiess das Werk, es ging um eine Frau, welche sich von Strahlen verfolgt fühlte. Dabei wurde sie nicht ernst genommen, und stürzte sich deswegen vom Dach einer Mobilfunkfirma.
Fortsetzung:
Der Tatort war ziemlich überspitzt: die Mobilfunkfirma kaufte Gutachten, lies Zeugen umbringen etc.. M.E. war es kein besonders guter Tatort.
Was mich aber wunderte, ist, dass schon wieder gegen Mobilfunk «geschossen» wurde. Schon vor ein paar Monaten, im Tatort «Nachtwanderer» gab es einen Spucketest, der zeigen sollte, dass nach dem Telefonieren mit dem Handy die Spucke anders aussieht als sonst...
Natürlich schürte der Tatort wieder die Angst unter den Zuschauern: Bild...
Ich selbst versuche natürlich auch so oft wie möglich mit dem Festnetz zu telefonieren, und mein WLan-Router sowie das Handy werden über Nacht ausgeschaltet. Dennoch denke ich, dass die Gefahr von diesen Strahlen eher gering ist. Interessant fand ich im Bild-Artikel, dass die Grenzwerte bei uns in der Schweiz 45- bis 90-mal niedriger sind als in Deutschland.
M
F
G
Sopur