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...was mir mir eigentlich ziemlich egal wäre, wenn die Grundverschlüsselung im Gegenzug fallen gelassen würde.
Fortsetzung:
In der heutigen BaZ ist zu lesen, dass die Cablecom nun in Basel doch auch Sender aus dem analogen Angebot streichen will. Die Stiftung Kabelnetz (Eigentümerin des Netzes) ist damit jedoch nicht einverstanden.
Chef der Cablecom, Rudolf Fischer, meint
Ein abgespecktes Digitalangebot kommt aber für die Cablecom nicht in Frage. Seine Firma stehe im Wettbewerb und müsse mit den Angeboten der Konkurrenz, vor allem der Swisscom, mithalten. Sonst sei sie in fünf Jahren «weg vom Fenster».
Sehr geehrter Herr Fischer: lassen Sie die Grundverschlüsselung fallen, dann wären viele Ihrer Kunden zufrieden - und würden sich nicht nach Alternativen umsehen.
Die «Drohung», wenn der Stiftungsrat der Streichung der Sender nicht zustimmen würde,
werde (die Cablecom) in Basel die Euro 08 nicht in der höheren Bildauflösung «High Definition» verbreiten.
finde ich einerseits unverschämt, anderseits hoffe ich, dass es so weit kommt - und damit noch mehr Leute welche die Möglichkeit haben zur Konkurrenz wechseln. Und wer weiss, vielleicht gibt's die Cablecom dann in fünf Jahren tatsächlich nicht mehr. Dafür wieder kleinere, flexiblere Kabel-Unternehmen.
Was ich mich frage: wäre es nicht möglich, dass die Stiftung das Kabelnetz einer anderen Firma zur Verfügung stellt? Gibt es gar keine Interessenten? Könnte die Stiftung die unverschlüsselten Übertragung des digitalen Grundangebotes nicht zur condicio sine qua non machen?
M
F
G
Sopur
Hier die Seite der Baz.